Profitable Infektionen
SARS,Vogelgrippe, Schweinegrippe, HIV & Co

 

  .......Bitte beachten Sie.......  
  Im folgenden Beitrag wird ein hochsensibles, kontroverses Thema angesprochen:
Das Geschäft mit der Angst um unsere Gesundheit!
Dabei soll weder die Existenz weltweiter Seuchen und deren Erregern (soweit bekannt) in Frage gestellt,
noch sollen bestehende Gesundheitssysteme, Wissenschaftler oder Ärzteschaften diskreditiert werden.
Es geht hier lediglich um die
theoretischen Möglichkeiten, mit diesen Dingen Geschäfte
auf Kosten Betroffener bzw. kranker Menschen zu machen.
Inwiefern dies tatsächlich geschieht und ob in einzelnen Fällen aus profittechnischen
oder politischen Gründen gar Wissenschaftsbetrug sowie gesundheitlicher Schaden
mit Gefahr für Leib und Leben Einzelner oder ganzer Völker in Kauf genommen wird oder wurde,
kann und soll hier nicht näher analysiert werden.
Naheliegende Vermutungen stelle ich daher der persönlichen Mutmaßung des kritischen Lesers anheim.
Nutzen Sie alle Ihnen zur Verfügung stehenden Quellen in Fachliteratur
und Internet und machen Sie sich selbst Ihr eigenes Bild.
Die allgemeine Klassifizierung von Krankheiten nach
ICD 10 finden Sie hier:
DIMDI - ICD-10-GM Vorabversion 2010

A. Vorwort

Wo Leben ist, lauern immer auch Krankheiten und der Tod!
Die Natur selbst kümmert sich leider nicht so sehr um das Individuum,
sondern trug seit Beginn des Lebens auf unserem Planeten im Rahmen der Evolution

u.a. auch viele Seuchen zur natürlichen Auslese aller lebenden
Spezies (Mensch, Tier und Pflanzen) bei.

Zugegeben, kein angenehmer Gedankengang, entspricht aber der Wahrheit!
Kaum ein Thema wird daher derart hysterisch und angstbehaftet diskutiert,
wie die Vorstellung, sich persönlich (vielleicht ja schon jahrzehntelang unbemerkt?)
oder auch ganz akut mit einer möglicherweise tödlich verlaufenden,
geheimnisvollen Krankheit infiziert zu haben, über deren Erreger noch niemand
etwas genaues weiß und die bisher als unheilbar gilt.
Eine besonders pikante Note
bekommt das Ganze dann natürlich zusätzlich durch die Tatsache,
dass die tatsächliche oder angebliche Gefährlichkeit aufgrund entsprechend rascher Ausbreitung
sowie hoherVirulenz (Ansteckungsgefahr) durch offizielle Stellen, wie z.B. den lokalen
oder nationalen Gesundheitsbehörden sowie international auch durch die
WHO
schnell zur
Epidemie oder bei kontinentaler Ausdehnung sogar zur Pandemie erklärt wird,
wie dies aktuell (
27.07.2009) bei der sogenannten "Neuen Grippe A (H1N1)" geschehen ist.
Allerdings erzeugt jeder Epidemie- und Pandemieausruf auch eine große Zahl
an schier unüberschaubaren Reaktionen und Aktionen durch Behörden,
Industrie und Presse nach sich, von denen mir einige vor allem auf finanziellen
oder politischen Profit bzw. profitabler Panikmache in der Bevölkerung
ausgerichtet zu sein scheinen.


Um den folgenden Beitrag ein wenig verständlicher zu machen, hier zunächst einige,
stark vereinfachte Erklärungen der verwendeten Grundbegriffe und Zusammenhänge!
Für genauere Erklärungen nutzen Sie bitte entsprechende Fachliteratur sowie
die teilweise von mir bereits eingefügten
Deeplinks zur populärwissenschaftlichen
Freien Enzyklopädie Wikipedia.

(Stand: September 2009)


B. Abkürzungen und Normen

Krankheiten , Medikamente, chemische Substanzen und Grenzwerte
werden national und international nach verschiedenen Codes verschlüsselt,
klassifiziert sowie in Informatiossystemen und Datenbanken erfasst.
Erfahren Sie unter
Medizin-FAQ mehr über
ICD-10,
PZN,
AMIS,
AMG,
MAK, BAT, AGW, BGW
GefStoffV


C. Allgemeine Grundlagen

Manche Krankheiten sind einfach nur angeboren (bzw. erblich)
oder mittelbare sowie auch unmittelbare Folge von Unfällen oder sonstigen Verletzungen.
Andere wiederum werden durch Vergiftungen, Strahlenschäden, Allergien
oder eben auch
Infektionen ausgelöst.
Eine
Infektion ist, einfach ausgedrückt, der Befall eines lebenden Organismus (Pflanze, Tier oder Mensch)
mit einer oder mehreren Arten von Erregern.
Diese können entweder
lebendig (l) sein oder aus unbelebten (u) Strukturen (z.B. Eiweißen) bestehen.
Man unterscheidet daher Infektionen mit Viren
(u), Bakterien (l), Pilzen (l),
Protozoen (l), Würmern (l), Parasiten (l) und Prionen (u).
Wird ein Organismus aufgrund der Schwächung bzw. Gewebs- oder Organschädigung,
nach einem teilweise oder völlig ausgeheilten, vorangegangenen
Primärinfekt (Erstinfektion)
durch einen weiteren Infekt mit dem
gleichen Erreger befallen, spricht man von einem Rezidiv.
Handelt es sich dagegen um einen anderen Erreger, bezeichnet man das als Sekundärinfekt.
Sind verschiedene Erreger gleichzeitig im Spiel, bezeichnet man dies als Superinfektion.
Nicht alle Infektionen führen zwangsläufig auch zum Ausbruch der entsprechenden Krankheit.
Es gibt auch stille, meist chronische Infektionen, bei welchen das Immunsystem des befallenen Organismus
zwar nicht in der Lage ist den betreffenden Erreger 100 %ig zu eleminieren,
jedoch möglicherweise genug immunologisches
Potential zur Verfügung steht,
um für lange Zeit ein symptomfreies Gleichgewicht zu schaffen.

Dieser Zustand kann dann für andere Organismen sowohl dauerhaft infektiös
als auch nicht akut infektiös sein, da die Erreger ja durch den Einfluss des Immunsystems
des Infektionsträgers entweder stark geschwächt oder auch weitgehend inaktiv werden.
(z.B. bei Dauerausscheidern von
Salmonellen oder HIV-positiven Personen
ohne Ausbruch des Krankheitsbildes AIDS)

Werden solche Erreger nun auf einen anderen, bisher gesunden Organismus

der gleichen Spezies
übertragen, (z.B. Mensch-Mensch)
können sie dort neben einer extrem milden oder gar symptomlos
verlaufenden Infektion eine anschließende
Immunisierung auch gegen ungeschwächte,
stark
virulente Originalerreger auslösen.
Dies ist, einfach ausgedrückt, auch das Grundprinzip jeder
Impfung!
Allerdings darf hierbei auch nicht die Möglichkeit verschwiegen werden,
dass sich die (abgeschwächten) Erreger in einer Mutation durch
Reassortierung
(= Neukombination genetischer Inhalte) zum sogenannten
Antigenshift derart verändern,
dass im neuen Wirt nun wesentlich
gefährlichere, stärker virulente Subvarianten entstehen.

Springen nun Erreger vom akut oder chronisch erkrankten oder auch nichterkrankten,
aber infizierten
Tier auf einen Menschen über oder auch umgekehrt,
spricht man von einer
Zoonose.
Zoonosen sind per Definition der WHO von 1959 meldepflichtige Tierseuchen,
die auf natürliche Weise sowohl von Tieren auf Menschen, als auch von Menschen auf Tiere
übertragen werden und entsprechende Erkrankungen auslösen können.
Man unterscheidet auch hier wieder Infektionen mit Viren
(u), Bakterien (l), Pilzen (l),
Protozoen (l), Würmern (l), Parasiten (l) und Prionen (u).

Auch bei der Zoonose führen immer wieder Mutationsprozesse
durch sogenannte
Reassortierung zum Antigenshift .
In der Regel bevorzugen solche
speziesüberspringenden Erreger
zunächst kranke und immungeschwächte Menschen oder Tiere
und mutieren dann im weiteren Verlauf beim jeweiligen Wirt zu neuen,
möglicherweise
wesentlich gefährlicheren Varianten.

Siehe dazu auch:
http://de.wikipedia.org/wiki/Zoonose

Ein Syndrom definiert sich allgemein durch spezifische Kombination
von
Symptomen (=Krankheitsanzeichen), die durch einen oder mehrere Erreger
oder auch sonstige Auslöser zu einem bestimmten Krankheitsbild führen.

 

Eine Epidemie liegt vor, wenn sich zeitlich begrenzt eine bestimmte Erkrankung
oder Infektion innerhalb eines topografisch oder auch ethnisch definierten Rahmens häuft.

Ist diese Häufung dauerhaft, also zeitlich unbegrenzt, nennt man das
Endemie.

Gibt es dagegen keine topografischen Einschränkungen, d.h. die Erkrankung
überschreitet Länder oder Kontinente oder tritt gar global auf,
spricht man von einer
Pandemie.
Diese kann, muss aber nicht zeitlich begrenzt sein.

Siehe auch:

http://de.wikipedia.org/wiki/Epidemie
http://de.wikipedia.org/wiki/Endemie
http://de.wikipedia.org/wiki/Pandemie


Lange Zeit hatte die Medizin nur sehr begrenzte Möglichkeiten zur Bekämpfung
von Infektionen und Seuchen. So kannte man lediglich die antiseptische Wirkung
verschiedener natürlicher Mineralien, Pflanzen und Schimmelpilze.
Später kamen dann aufwändig isolierte und konzentrierte Wirkstoffe aus natürlichen Quellen
und schließlich auch voll- oder halbsynthetisch hergestellte, organische und anorganische Substanzen,
wie Arsen- und Quecksilberverbindungen sowie die ersten
Sulfonamide hinzu.
Noch bis zum frühen 19. Jahrhundert wurden auch anorganische Quecksilbersalze,
wie z.B. das
Antiseptikum Sublimat und ab ca. 1910 organische Arsenverbindungen
(z.B.
Salvarsan) sowohl äußerlich als auch oral zur Antibiose eingesetzt.
Damit wurde z.B. erstmals eine Bekämpfung der (bakteriellen)
Geschlechtskrankheit
Syphillis möglich.
Leider waren die Nebenwirkungen solcher Substanzen so gut wie unüberschaubar.
So konnten sie u.a. Krebs und Erbschäden auslösen und selbst schon bei sehr geringer Dosierung
(z.B. Sublimat) zum Tode führen.

Zwar wurden schon vor dem Mittelalter offene Verletzungen mit verschimmelten
Tüchern versorgt, um ein Eitern der Wunden zu verhindern.

Auch wurde schon 1870 durch John Scott Burdon-Sanderson ein offensichtlicher Zusammenhang
zwischen Schimmelpilzen und Bakterienwachstum vermutet.
Aber erst als der Mediziner und Biologe
Sir Alexander Fleming am 28. September 1928
wohl mehr durch Zufall in einer unsauber gefertigten, verschimmelten
Agar-Agar-Bakterienkultur
mit Staphylokokken
das Penicillin entdeckte und systematisch isolierte,
war dies definitiv die Geburtsstunde der modernen, verträglicheren Antibiotika
und zugleich ein Meilenstein in der Bekämpfung einer der größten Geißeln der Menschheit:
Der (bakteriellen)
Seuchen! Allen voran die Pest, ursprünglich eine Zoonose von Nagetieren,
die u.a. über Flöhe auf den Menschen übertragen wird.
Auch die Geschichte der Pest zieht sich quer durch das früheste Mittelalter und endet (vorläufig)
mit der letzten größeren Epidemie
August bis Oktober 1994 im indischen Surat.

Siehe dazu auch:

http://www.gapinfo.de/gesundheitsamt/alle/seuche/infekt/bakt/pest/sg.htm

Doch die neue "Geheimwaffe" stumpfte schon bald ab!
Der übertriebene Einsatz des Penicillins führte schon bald zu Resistenzen in den Bakterienstämmen.
Man wirkte dem entgegen, indem man die Wirksubstanzen immer wieder biochemisch
geringfügig modifizierte. Im Verlauf der folgenden Jahre wurden dann systematisch
immer neue Schimmelpilztoxine, aber auch völlig andere Substanzen
mit antibiotischen und später auch antimykotischen (z.B.
Amphotericin B/1955) Eigenschaften entdeckt.
Die Erreger modifizieren bei Kontakt mit einer neuen antibiotischen Substanz allerdings
ebenfalls immer wieder ihre Strukturen und bilden so auf diese Weise neue Resistenzen.
Am gefährlichsten sind sogenannte
Klinische Keime, die durch den permanenten Gebrauch
verschiedenster Antibiotika im klinischen Umfeld mittlerweile als nahezu
therapieresistent gelten.
Dennoch sind dies gottlob noch Ausnahmefälle und das breite Spektrum der heute zur Verfügung
stehenden Antibiotika erlaubt das erfolgreiche Behandeln der allermeisten bakteriellen Infektionen.
Was bei den
Bakterien und Pilzen so wunderbar zu funktionieren scheint,
macht aber bis heute leider bei den Viren große Probleme.
Das mag einerseits an deren extremem Mutationspotential liegen, andererseits aber auch an der Tatsache,
dass ein Virus
(u) nicht wirklich lebt, folglich mit einem Antibiotikum auch nicht "abgetötet" werden kann.
Lediglich bestimmte Supergifte, wie z.B. Formaldehyd (CH2=0) und eine Reihe anderer
anorganischer und organischer Antiseptika vermögen auch Zellstrukturen und Proteine von Viren zu zerstören.
Für eine lokale, äußerliche Desinfektion von Haut und Instrumenten ist dies ausreichend.

Siehe auch:
http://de.wikipedia.org/wiki/Antibiotikum

Leider ist die Toxizität und Aggressivität dieser Substanzen aber viel zu hoch,
als dass man sie unbedenklich
systemisch, also innerlich am lebenden Organismus einsetzen könnte.
Gegen Viren hilft letztendlich nur die
körpereigene Immunabwehr in Form von Fieber und Antikörpern.
Das Erzeugen von Antikörpern erfolgt automatisch bei Erstinfektion, lässt sich aber auch künstlich
initieren, indem man dem Organismus abgeschwächte oder inaktivierte Erreger zuführt (Impfung).
Das funktioniert nicht nur bei Viren, sondern auch vielen Bakterien und theoretisch bei jedem lebenden
oder toten Erreger, sogar einzelnen Eiweißstrukturen, insofern diese durch Antikörper angreifbar sind.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Impfung

Die wirklich großen Probleme in Bezug auf Seuchen machen heute,
abgesehen von einigen Ausnahmen (z.B.
Prione beim Jacob-Kreuzfeld-Syndrom),
vor allem die
Viren mit ihrer erstaunlichen Mutationsfähigkeit.
Viren können nämlich so ziemlich alles auslösen,
was der Wissenschaft bisher als "Krankheit" bekannt ist.
Die jährlich mehrfach wiederkehrenden Grippewellen und grippalen Infekte beruhen
zu einem Großteil primär auf auslösenden Viren sowie anschließenden Sekundär-
oder Mischinfektionen mit pathogenen Bakterien oder Pilzen.
Auch die durch immer höhere Umweltbelastungen und den Klimawechsel
ständig ansteigenden
Allergien sind durch ihre Schwächung des Immunsystems
oft ideale Wegbereiter für eine Virusinfektion.
Deshalb sollen hier vor allem die Viren als Infektionserreger behandelt werden.
Die folgende Tabelle zeigt eine grobe Aufstellung der wichtigsten Symptome von Vireninfektionen.


D. Allgemeine Symptome

Kardinalsymptome fast aller Grippevarianten und SARS-Infekte sind:

1. Hohes Fieber
(über 38 Grad Celsius)
2. Atemnot (Dyspnoe)
(Hecheln, schweres Atmen, Kurzatmigkeit,
zuweilen auch in Kombination mit
erstmalig auftretendem Asthma)
3. Halsschmerzen
(Heiserkeit und Kratzen im Hals,
anfangs im Übergangsbereich
zwischen Nase und Rachen meist
von oben nach unten wandernd,
evtl. bis hin zur Kehlkopf- und
Stimmbandentzündung)
4. Schwerer Husten
(akut, nicht chronisch)

Zusätzlich können allgemeine, Symptome hinzukommen wie:

Kopfschmerzen Muskelsteife
(Rigor)
Schluckbeschwerden
(Mundtrockenheit, Aphten)
Schweißausbrüche Exzeme und sonstige Hautausschläge
Durchfall
(Diarrhoen)
Appetitlosigkeit
(evtl. mit Übelkeit
oder Gastritis)
Verwirrtheitszustände
(z.B. durch hohes
Fieber oder Exsikkose )
Muskelverspannungen
(Spasmen)
Allgemeines Unwohlsein
(bis hin zu
schwerem Krankheitsgefühl)

E. Seuchenchronik/Grippe

 

1.Spanische Grippe

J09 Grippe und Pneumonie

(Erreger: Grippe, Typ A, H1N1)

Weltweite Pandemie, die 1918 vermutlich 25-50 Millionen Todesopfer
vor allem unter 20- bis 40-jährigen Menschen forderte.


2.Russische Grippe

J09 Grippe und Pneumonie

(Erreger: Grippe, Typ A, H1N1)

Kann 1977/78 chronologisch gesehen als 2. Ausbruch der Spanischen Grippe von 1918
gesehen werden, da der Virustyp mit dem der Spanischen Grippe offenbar identisch war.
Die trifft wohl auch auf den
3. Ausbruch zu,
und zwar auf die
aktuelle Schweinegrippe von 2009.


3. Asiatische Grippe

J09 Grippe und Pneumonie

(Erreger: Grippe, Typ A/Singapore, H2N2)

Brach 1957 aus, tötete 1-2 Millionen Menschen und hatte ihren Ursprung vermutlich in China.
Der spezielle Virus-Subtyp entstand im Verlauf einer
Zoonose durch Reassortierung
(= Neukombination genetischer Inhalte) als
Antigenshift eines menschlichen Virus mit einem Geflügelpestvirus.
Durch die leichte Übertragbarkeit von Mensch zu Mensch folgten dann fast 10 Jahre lang immer wieder

jährliche Rezidive
, die erst 1968 der Hongkong-Grippe mit einem neuen Subtyp A/H3N2 wichen,
welche bis ca. 1970 akut war und als Pandemie escalierte.


4. Hongkong-Grippe

J09 Grippe und Pneumonie

(Erreger: Grippe, Typ A, H3N2)

Die Hongkong-Grippe war die letzte große Grippe-Pandemie,
bei der weltweit im Zeitraum von etwa 1968 bis 1970
ca. 750.000 - 2 .000.000 Menschen starben.
Entstand vermutlich aus einer
Kombination der Vogelgrippe
mit
menschlichen Influenzaviren durch eine vorangegangene Zoonose.
Auch hier führte offensichtlich wieder einmal ein
Mutationsprozess
durch sogenannte
Reassortierung
(= Neukombination genetischer Inhalte) zum
Antigenshift .


5. Vogelgrippe

J09 Grippe und Pneumonie

(Erreger: Grippe, Typ A, H5N1)

Vogelgrippe (Geflügelpest) ist eine durch das Influenzavirus A/H5N1 hervorgerufene,
meldepflichtige
Zoonose und für die infizierten Vögel meist letal verlaufende Tierseuche.
Auch hier ist in Einzelfällen, wie bei den meisten anderen virusbedingten Zoonosen auch,
ein Überspringen des Virus auf den Menschen oder Säugetiere mit Bildung
eines entsprechenden Antigenshifts möglich.

Berichte über eine direkte Übertragung von Zugvögeln auf Hausgeflügel sind meiner Ansicht
nach extrem suspekt und vor allem überprüfungsbedürftig.
Zwar wurde 1997 in Hongkong ein Auftreten von Influenzaerscheinungen bei Hühnervögeln beschrieben.
Diese traten dann aber nach der umgehend behördlich angeordneten
Massenschlachtung des gesamten
Zuchtgeflügelbestandes noch im gleichen Jahr offensichtlich zunächst nicht wieder auf.
Vom Sterben größerer Zugvögelbestände war ebenfalls nichts zu bemerken.
Zumindest fielen nicht weltweit massenhaft auf ihrer Reiseroute verendete Zugvögel vom Himmel,
so dass die verantwortlichen Behörden meiner Ansicht nach den korrekten Nachweis
der tatsächlichen Existenz einer influenzabasierten Zugvögel- und Geflügel-Seuche
von 1997 bis heute schuldig blieben.
Auch die angeblich erneuten Ausbrüche 2003/2004 in anderen Regionen Südostasiens wirken auf mich
eher suspekt und bilden offenbar die einzige Grundlage für die nachträgliche Behauptung der Behörden,
durch die spektakuläre Massenschlachtung von 1997 seien die für Hühnervögel gefährlichen
Subtypen von A, H5N1 nun völlig ausgerottet worden.


6. Schweinegrippe:

J09 Grippe und Pneumonie

(Erreger: Neue Grippe, Typ A, H1N1)

Dabei irritiert der bisher medienübliche Begriff, "Schweinegrippe",
da bislang noch
kein einziges Schwein nachweislich von dem Virus befallen,
geschweige denn daran akut erkrankt sein soll.
Die aktuelle Namensgebung bürgerte sich eigentlich nur durch
populärwissenschaftliche Berichte der Medien ein,
nach denen die erste wissenschaftliche Veröffentlichung diese
Virusvariante
als eine genetische Neukombination aus je einer nordamerikanischen
und einer eurasischen Virusvariation der sogenannten
Schweineinfluenza,
einer akut verlaufenden Atemwegsinfektion bei Hausschweinen.
Diese Viren haben aber alleine bisher noch keinen Menschen infizieren können.
Da die akute Erkrankung sich hierzulande ohnehin eher wie eine mild verlaufende,
normale Erkältung verhält, folgte dann nach anfänglicher Sensationshysterie mit "viel heißer Luft"
durch die Presse weitgehende Entwarnung.
Infizierte Personen sollen lediglich
innerhalb der ersten 2 Tage mit entsprechenden,
rezeptpflichtigen Medikamenten (sogenannten
"Neuraminidasehemmern")
wie
Tamiflu (Oseltamivir) und Relenza (Zanamivir) versorgt und in eine
7-tägige, häusliche Quarantaine entlassen werden. Weitere Kontrolle erfolgt nicht,
mal abgesehen von der bei Pandemien stets vorgeschriebenen Meldung ans lokale
Gesundheitsamt (wohl eher nur zu statistischen Zwecken).
Diese Medikamente mildern aber lediglich die Grippesymptome und beschleunigen die Genesung,
wirken allerdings weder vorbeugend noch immunisierend.
Alle anderen Patienten (mit
älteren Infekten von mehr als 2 Tagen Dauer) werden
jedoch ohne spezifische Medikation entlassen. Eine weitere Behandlung erfolgt nur dann,
falls mögliche Komplikationen (Sekundärinfektionen, Superinfektionen, allgemeine Immunschwächen)
zu erwarten sind oder bereits vorliegen.

Eine gewisse Immunisierung verspricht zudem lediglich nur die durchgemachte
und ausgeheilte Erkrankung selbst, auch wenn eine spätere, erneute Infektion
mit einem mittlerweile modifizierten Virus nicht ausgeschlossen ist.
Der Verlauf erfolgt dann aber möglicherweise milder und kürzer als beim Primärinfekt.

Ab Ende Oktober 2009 wurde eine große Impfoffensive auf freiwilliger Basis geplant.
Dabei sollen
erstmalig in der Impfgeschichte kein einheitlicher Wirkstoff,
sondern
2 verschiedenartige Impfsera verwendet werden,
die noch dazu
verschiedenen Bevölkerungsgruppen zur Verfügung gestellt werden sollen.

Celvapan ist ein sogenannter Ganzkörper-Impfstoff (= Serum), was nichts anderes bedeutet,
als dass er aus zwar inaktivierten, jedoch ansonsten
kompletten Virenstrukturen
hergestellt wurde und damit theoretisch auch die größtmögliche Immunisierungspotenz besitzen sollten.
Auch er kommt nicht ganz ohne Zusatzstoffe aus, die ihn stabilisieren und konservieren sollen.
Dies sind u.a. der Puffer (=PH-Stabilisator)
TRIS (C4H11NO3), isotone Natriumchloridlösung ( NaCl),
und der Emulgator/Stabilisator
Polysorbat 80.
Nebenwirkungen, wie Kopfschmerzen, Schwellungen, Gliederschmerzen, Fieber,
Durchfälle, vereinzelt Depressionen, und bei schwerer allergischer Reaktion auf Virenproteine
oder Zusatzstoffe sogar ein
lebensbedrohlicher anaphylaktischer Schock, sind nie auszuschließen,
aber liegen allesamt
im Bereich des "normalen" Impfrisikos, wie es zudem auch
bei
jeder anderen Serum-Injektion latent vorhanden ist.
Celvapan soll als
kostenintensivste Variante bevorzugt bei Bundeswehrsoldaten,
und
Schwangeren eingesetzt werden, da vor allem die Adjuvantien von Spaltimpfstoffen
möglicherweise verstärkt auch
teratogene (frucht- und fortpflanzungsschädigende) Wirkungen haben könnten.
Kinder sollen dagegen eher
Spaltimpfstoffe (s.u.) erhalten, weil sie die Ganzkörpervariante
angeblich nicht so gut vertragen.

Die Sera
Pandemrix und Focetria sind solche Spaltimpfstoffe,
welche aus einem Mix von Virentrümmern mit geringerer Immunisierungspotenz
und dem
chemischen Adjuvans (=Wirkungsverstärker) AS03 bzw MF59 kombiniert werden
und sich wesentlich kostengünstiger und schneller herstellen lassen.

MF59, das bereits seit 1997 in Italien zugelassen wurde, enthält
Squalen als Immunsensibilisator, dem Emulgator Polysorbat 80 und
Sorbitantrioleat (= Span 85) als Stabilisator.
Es ist seit längerer Zeit auch in den
saisonalen Grippeimpfstoffen zahlreicher anderer Länder erhältlich;
in Deutschland wird es in den Impfstoffen
Addigrip®, und Fluad® verkauft.
In den USA und in Kanada sind diese Impfstoffe aufgrund des Squalengehaltes in MF59
bisher weder zugelassen noch eingesetzt worden.
Seit den gesundheitlichen Folgen der "
Golfkrieg-Impfungen" von 1991
ist
Squalen in den USA definitiv als Adjuvans verboten, da es seitdem im dringenden Verdacht steht,
die sog. "
Golfkriegskrankheit", ein Syndrom mit chronischer Müdigkeit (Burnoutsyndrom?),
Fibromyalgie, Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen, persistierenden Kopfschmerzen,
Erschöpfungszuständen, chronischen Verdauungsproblemen
, Ekzemen, Neurodermitis,
rheumatische Polyarthritis, Neuropathien, chronischen, multiplen Schmerzen,
sowie vermutlich auch diverse andere
Autoimmunerkrankungen ausgelöst zu haben.

Dieser Verdacht stützt sich vor allem auf eine kleine, im Jahr 2000 publizierte Studie einer
amerikanischen Forschergruppe. Allerdings war der von dieser Forschergruppe
selbst entwickelte Antikörpertest unzureichend validiert, so dass unklar bleibt,
was er eigentlich misst. Zudem konnte das erste Ergebnis in einer zweiten
Studie
der gleichen Forschergruppe nicht mehr bestätigt werden.
Auch ein neuerer, validierter Test einer andereren Forschergruppe
am
Walter Reed Army Institute of Research in den USA konnte ebenfalls keine verbindlichen
Zusammenhänge zwischen Squalen und dem geschilderten Golfkriegssyndrom nachweisen.
Möglicherweise spielte hier eher das Vorhandensein einer Posttraumatischen Belastungsstörung
(
PTBS) eine gewisse Rolle.

AS03 besteht meines Wissens vor allem aus Vitamin E , ebenfalls Squalen
als Immunsensibilisator und dem Emulgator
Polysorbat 80 sowie
Squalen als Immunsensibilisator und Thiomersal als Konservierungsmittel .

Siehe hierzu auch:

http://mobil.pz-o.de/index.php?id=30886&type=0
http://www.praxis-sacher.de/index.php?id=52&tx_ttnews[tt_news]=11&tx_ttnews[backPid]=12&cHash=e7b3b7b
http://euro-med.dk/?p=9127
http://www.toxcenter.de/artikel/Schweinegrippeimpfstoff-enthaelt-mysterioeses-Squalen.php

Der speziell bei
AS03 zusätzlich verwendete antimikrobielle, quecksilberorganische
Konservierungstoff
Thiomersal (C9H9HgNaO2S) kann , wie jede andere schwermetallorganische Verbindung auch,
u.a.. aufgrund des sehr hohen (alten Gruppen- )
MAK-Wertes von: 0,01 mg/m3 für schwermetallorganische Substanzen
(Neu:
0,1 mg/m3, speziell für Thiomersal) zusammen mit den möglichen, unüberschaubaren
biologischen
Kumulationsprozessen nur noch als hochgradig karzinogen und neurotoxisch eingestuft werden..
Alleine schon aufgrund der klar nachgewiesenen
Karzinogenität dürften eigentlich und grundsätzlich
überhaupt keine Grenzkonzentrationen für eine "unbedenkliche Zulassung" von schwermetallorganischen
Verbindungen zur
oralen oder parenteralen Anwendung am Menschen mehr definiert werden.
Mit Pandemrix und Focetria soll unter dem Strich zwar eine vergleichbare Immunisierungspotenz erzielt werden
wie bei den Ganzkörperpräparaten, die relativ hohen,
Nebenwirkungen der Zusatzstoffe addieren sich aber
zu denen der Virenproteine und erhöhen damit möglicherweise drastisch auch die Unverträglichkeit des Serums.

Diese Nebenwirkungen sind offensichtlich bisher auch keineswegs ausreichend untersucht worden,
so dass sich die berechtigte Frage stellt, ob hier gerade durch die parallel verlaufenden Impfungen mit Ganzkörperserum
nicht eigentlich nur ein
vergleichender Großversuch auf Kosten der gesamten Bevölkerung gestartet werden soll,
welcher der Pharmaindustrie weitere, kostenintensive Feldstudien auf einfache Weise erspart.
Weder die Frage, ob die oft erheblichen Nebenwirkungen eines Ganzkörperimpfstoffes wirklich geringer sind als die eines
Spaltimpfstoffes mit Adjuvantien, noch ob man sich überhaupt impfen lassen sollte oder besser nicht, lässt sich eindeutig beantworten.
Aus meiner Sicht daher hängt dies wohl ausschließlich vom jeweiligen Einzelfall ab.
Als Faustregel empfehle ich, sowohl
Wahrscheinlichkeit als auch Risiken einer möglichen Infektion
sehr sorgfältig gegen das immer bestehende
Impfrisiko abzuwägen und nur entsprechend disponierten Personen,
wie älteren Menschen über 60, chronisch Kranken, Allergikern und anderen Menschen mit bestehenden
Immundefekten eine solche Impfung nahezulegen.
Gerade bei
immungeschwächten Menschen sollte diese Abwägung dann allerdings auch ganz besonders kritisch erfolgen,
da sie möglicherweise nicht nur für die Infektionen selbst disponiert sind, sondern auch eine entsprechend heftige Impfreaktion
bis hin zum anaphylaktischen Schock nicht auszuschließen ist.
Abgesehen von den kurzfristigen Nebenwirkungen sollte man außerdem auch die möglichen,
langfristigen Schädigungen durch
Adjuvantien wie
Squalen und Thiomersal keineswegs aus den Augen verlieren.
Möglicherweise rollt ja bereits
schon jetzt eine Welle von Spätfolgen der jährlichen Grippeimpfungen durch das schon länger
im
MF59 enthaltene Squalen auf uns alle zu, deren Umfang und Auswirkungen noch gar nicht abzuschätzen sind.
Tatsache ist, dass chronische Autoimmunerkrankungen wie Nahrungsmittelallergien, Neurodermitis und Verdauungsstörungen
in den letzten Jahren offenbar ebenso stetig zugenommen haben wie Gicht, Polyarthritis und andere Erkrankungen
des rheumatischen Formenkreises, was bislang eher als Kollateralschaden unserer überernährten Wohlstandsgesellschaft
oder auch gerne mal als Folge der Umweltvwerschmutzung und aktuell des Klimawandels abgetan wurde.

Siehe hierzu auch:

 

http://www.europolitan.de/Panorama/Vermischtes/Schweinegrippe-Impfung-Celvapan-fuer-Politiker---Pandemrix-fuer-den-Rest/278,16762,0,0.html
http://www.scienceblogs.de/weitergen/2009/10/pandemrix-oder-celvapan-bekommt-die-bundeswehr-den-besseren-schweinegrippe-impfstoff.php
http://www.sueddeutsche.de/wissen/175/492531/text/

Influenza-A-Virus H1N1 – Wikipedia
Influenza-A-(H1N1) - DocCheck Flexikon
Pandemie Warum die Schweinegrippe ein Glücksfall ist - Nachrichten Wissenschaft - Medizin - WELT ONLINE
Schweinegrippe Behandlung - was tun - Therapie - Maßnahmen - Heilung
Schweinegrippe - News - Anzeichen - Symptome - Schutz - aktuelle Zahlen - A-H1N1
27.07.2009 - Schweinegrippe Ähnliche Altersverteilung bei Pandemie-Opfern wie 1918

http://www.who.int/csr/disease/swineflu/en/
http://ec.europa.eu/health/ph_threats/com/Influenza/novelflu_de.htm
http://ec.europa.eu/health/ph_threats/com/Influenza/docs/com_citizen_de.pdf


F. Seuchenchronik/Sonstige

1. Severe Acute Respiratory Syndrome

U04.9 SARS
J17.1* Pneumonie bei anderenorts klassifizierten Viruskrankheiten

(Erreger: SARS-CoV = SARS-assoziiertes Coronavirus )

Oder auch : Schweres Akutes Atemnot-Syndrom
... ist eine Art virusbedingter, sich etwa seit November 2002 offenbar epidemisch ausbreitender
Anhäufung
atypischer Lungenentzündungen mit einer Reihe verschiedener
Zusatzsymptome
, die alle gemeinsam, einzeln oder auch gar nicht vorkommen können.

Die Krankheitsmerkmale können je nach Immunsystem
der Patienten gewaltig variieren.
Sie gleichen im Groben den Symptomen von Noroinfekten, Vogelgrippe und Schweinegrippe:

Nach einer Notiz des WHO (World Health Organisation)
sollen dort bis zum 15.03.2003 weltweit bereits mehr als 150 Fälle von SARS
offiziell gemeldet worden sein. Die Dunkelziffer
mag noch erheblich höher liegen. Oft tritt die Erkrankung in minder
schweren Fällen auch viel weniger spektakulär in einer eher
grippeähnlichen Verlaufsform mit nur schwacher Symptomatik auf
und wird nach Abklingen der Beschwerden nicht weiter beachtet.

Dr. Carlo Urbani, der offiziellen Entdecker des vermutlichen Erregers von SARS,
dem sogenannten "SARS-assoziierten Coronavirus"
(SARS-CoV) ist zwischenzeitlich
angeblich selbst an SARS verstorben.

Siehe hierzu auch meinen Beitrag: SARS

Links:

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=12306http://www.who.int/csr/sars/en/
http://meds.queensu.ca/medicine/subpages/SARS.html
http://www.medizin-forum.de/
http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/gesundheitsdienst/merkblatt/sars_html
http://www.rki.de/INFEKT/INFEKT.HTM?/INFEKT/ARSUU.HTM&1


2. Acquired Immune Deficiency Syndrome,

Oder auch: erworbenes Immundefekt-Syndrom

B20 Infektiöse und parasitäre Krankheiten infolge HIV-Krankheit
B21 Bösartige Neubildungen infolge HIV-Krankheit
B22 Sonstige näher bezeichnete Krankheiten infolge HIV-Krankheit
B23 Sonstige Krankheitszustände infolge HIV-Krankheit
B24 Nicht näher bezeichnete HIV-Krankheit
Z21 Asymptomatische HIV-Infektion

(Erreger: HIV = Human Immunodeficiency Virus)

Ein
Syndrom definiert sich allgemein durch spezifische Kombination von Symptomen,
die durch einen oder mehrere Erreger oder auch
sonstige Auslöser zu einem bestimmten Krankheitsbild führen.

Im Falle der am 1.12.1981 zur
eigenständigen Krankheit und teilweise als Pandemie proklamierten Immunschwäche AIDS
kann sich der Patient durch wachsende Demontage seines Immunsystems, insbes. der
T-Lymphozyten,
vermutlich aber auch der
Monozyten, Makrophagen und dendritischen Zellen,
nicht mehr gegen die von außen auf natürliche Weise ständig in den Organismus eindringenden Keime
und körperfremden Proteine (z.B. Allergene) wehren. Da auch die für aktive Immunisierung nötige Antikörperbildung
nur noch schlecht oder überhaupt nicht mehr funktioniert, wären dann also auch herkömmliche Impfungen
(z.B. gegen Grippe) so gut wie sinnlos.
Schließlich kann im Endstadium so gut wie jede, auch normalerweise harmlose Infektion
zu einer lebensgefährlichen Erkrankung eskalieren und final zum Tode führen!
Diese Immun-Insuffienz wirkt sich zudem auch fördernd auf die ungehemmte Vermehrung freier Krebszellen aus,
welche sich auch im gesunden Organismus durch natürliche Transkriptionsfehler
oder sonstige mutagene Vorgänge immer wieder bilden können,
und die bis zu einer bestimmten Konzentration vom Immunsystem automatisch eleminiert werden können,
ohne dass sich jemals Tumorgewebe bildet und wir sonst irgend etwas davon bemerken würden.

Ob AIDS wirklich als Pandemie oder vielleicht doch eher als Endemie in bestimmten Risikogruppen
bezeichnet werden muss, sei dahingestellt. Fakt ist zwar, dass das Syndrom weltweit vorkommt,
was aber auf simplen
Fußpilz ebenso zutrifft. Und auch dieser wird u.a. beim Geschlechtsverkehr übertragen,
ist theoretisch sogar noch ansteckender als das HIV-Virus.
Entsprechend kontrovers sind die Veröffentlichungen in der Fachwelt.
So hält nach einem
Spiegel-Online-Artikel vom am 09.06.2008 der Immunuloge
und WHO-Experte
Kevin de Cock eine Aids-Pandemie unter Populationen mit überwiegend
heterosexuellen Menschen für wenig wahrscheinlich.

Zitat: "Es ist sehr unwahrscheinlich, dass es eine Epidemie unter Heterosexuellen in anderen Ländern gibt.
Vor zehn Jahren habe man noch eine allgemeine Epidemie in Asien befürchtet, doch die werde es - voraussichtlich - nicht geben.
Auch eine massive Ausbreitung in Russland halte er für wenig wahrscheinlich...."

Den kompletten Spiegelartikel finden Sie hier:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,558538,00.html

Siehe dazu auch:

AIDS" - Dichtung und Wahrheit (I)
Die Aids-Pandemie in SubSaharaAfrika

 


3. Creutzfeldt - Jakob - Krankheit

A81.- Atypische Virus-Infektionen des Zentralnervensystems
A81.0 Creutzfeldt-Jakob-Krankheit
F02.1* Demenz bei Creutzfeldt-Jakob-Krankheit

(Erreger: Prione = Atypische Proteine)

 

ist eine vor allem bei Rindern als BSE ("Rinderwahn") und verschiedenen anderen Warmblütern, wie
Schafen und Ziegen als
Scrapie ("Traberkrankheit") auftretende, das zentrale Nervensystem
einschließlich des Gehirns befallende, tödlich verlaufende
Zoonose. Dabei werden lebensnotwendige,
natürlich vorkommende Proteine in den neuronalen Strukturen des Gehirns durch sogenannte pathogene
Prione ersetzt.
Dies sind "
stereochemisch falsche" Variationen der "richtigen" Proteine.
Eine Übertragung vom Tier auf den Menschen soll aber, wenn überhaupt möglich,
nur sehr selten sein und wird immer wieder angezweifelt.
Angeblich können Prione außer direkten Wegen über die Blutbahn (z.B. durch Schnittverletzungenu beim Kochen usw.)
sowohl beim
Verzehr gekochter, als auch ganz besonders beim Genuss roher,
bevorzugt
nervengewebehaltiger Fleisch- oder Wurstwaren (wie z.B. bei Hirn oder knochenmarkhaltigen Markklößchen)
über das zirkulierende Blut aus dem Verdauungstrakt unbeschädigt ins Gehirn gelangen
und dort die körpereigenen Proteine verdrängen bzw. "umprogrammieren".

Dabei kommt es zur Klumpenbildung aus Prionen und Nervenzellen, welche daraufhin degenerieren.
Dadurch wird fortschreitend Gehirnsubstanz zerstört und final das gesamte Hirn wie ein Schwamm durchlöchert.
Diese, als
Übertragbare spongiforme Enzephalopathie (TSE) bezeichnete Erkrankung kommt beim Menschen sowohl als übertragene,
genetische oder auch sporadische Form vor und wurde 1920 erstmalig vom Neurologen
Hans-Gerhard Creutzfeldt beschrieben.
Pathogene Prione enthalten im Gegensatz zu anderen Krankheitserregern wie Viren, Bakterien oder Pilzen weder
DNA noch RNA.
Die stark mit systematischer Panikmache aufgepuschte "
BSE-Krise", die zwar schon in den 80er Jahren begann,
aber um die Jahrtausendwende vor allem in den Jahren 2000-2001 dann schließlich ihren traurigen Höhepunkt fand,
erzeugte als neue Variante der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit auch starke Auswirkungen auf Landwirtschaft,
Verbraucherschutz, Medizin und Politik. Niemand wollte damals noch Rindfleisch essen und Milliardengeschäfte
mit neuen Märkten für alternative Fleischsorten wie Strauss, Pferd, Hirsch sowie ein wahrer Schweinefleischboom taten sich auf.
Im Gegenzug wurden riesige Rinderpopulationen hingerichtet und entsorgt, wodurch wiederum steuerfinanzierte,
staatliche Hilfen in Milliardenhöhe für die betroffene Viehwirtschaft erforderlich wurden.
Kurz gesagt: Ein
Bombengeschäft mit der Angst!


G. Alternative Aspekte

Natürlich gibt es bei derartiger Panikmache und gesteigerter Aufmerksamkeit
durch eine verängstigte Bevölkerung auch immer jede Menge

Verschwörungstheorien
mit teils völlig absurden "Gegenveröffentlichungen"
zur puren Sensationshascherei und Bloßstellung der weltweit etablierten Wissenschaftslobby.
Auch hier steht dabei dann sehr oft lediglich die Absicht im Vordergrund,
z.B. über spektakuläre, werbewirksame Musterprozesse eine entsprechende Präsenz
in den Medien zu erreichen und diese als
PR-technischen Schachzug zur Profitsteigerung
bei der Vermarktung eigener Produkte, wie Büchern oder Filmen zu nutzen.
Eine gewisse Angreifbarkeit der Wissenschaftslobby erklärt sich von selbst,
wenn man bedenkt, dass der tatsächliche Wahrheitsgehalt einer ansonsten seriösen Publikation
oftmals noch nicht einmal von fachkundigen Experten, geschweige denn den eigenen Professoren
sicher beurteilt und somit verbindlich bestätigt werden kann.
So mancher Doktorand hat oft nur das Ziel, möglichst reibungslos seinen Doktortitel zu erhalten.
Das nachträgliche Aufdecken kleinerer Widersprüche oder Fehler liegt dann nach bereits erfolgter,
weltweiter Veröffentlichung auch oft gar mehr nicht unbedingt in deren Interesse.
Denn zu peinlich wäre ein Widerruf, mal ganz zu Schweigen von möglichen Rückzügen
privater Sponsoren und der Streichung öffentlicher Gelder für die jeweiligen Universitäten
und deren Forschungsabteilungen.
Selbst in renommierten Foren und Fachblättern wird daher
vermutlich zumindest
im Rahmen einzelner Arbeiten lieber oft erst einmal so lange getürkt, phantasiert und zusammengebastelt,
bis irgendjemand auf der Welt tatsächlich und unwiderlegbar das Gegenteil beweisen kann.

So ist nach dem Virologen und Molekularbiologen Dr. rer. nat. Stefan Lanka
angeblich bis heute überhaupt kein Virus bekannt, welches nachweislich und ursächlich
irgendeine reproduzierbare und klar definierte Form von Erkrankung, wie z.B.
AIDS verursachen könnte.
Er leugnet als Gründer des
klein-klein-Verlages in diversen Veröffentlichungen
und Interviews u.a. auch die Existenz des
HIV-Virus als ursächlichen Auslöser
der Immundefiziterkrankung und führte diesbezüglich am
24.03.09 einen Prozess
gegen
Prof. Reinhard Kurth, den ehemaligen Präsidenten des Robert-Koch-Instituts.
(Amtsgericht Tiergarten in Berlin /AZ: (234 Cs)3012PLs14916/07(133/08 ))

Siehe hierzu:

prozess-gegen-lanka-aids-nur-theorie.pdf
Prozess gegen Lanka - Bröckelt die AIDS-These

Siehe hierzu auch:

Dr. Lanka Keine Angst vor Viren, H5N1, Vogelgrippe und AIDS
Gesundheit Dr. Stefan Lanka secret.tv
Unglaubliches zu AIDS- es wurde nie ein Virus nachgewiesen - Es ist 5 vor 12!
United Mutations Organization » Blog Archiv » Wissenschaftsbetrug staatlicher Behörden bzgl. behaupteter Publikation eines Blauzungenvirus
Stefan Lanka, Querulant und Saboteur - Forum TG-1


Zwar produziert er sich mit seinen teilweise recht abenteuerlichen Hypothesen
sowohl in seinen Veröffentlichungen als auch im Musterprozess vor Gericht
dem Rest der wissenschaftlichen Fachwelt nur zu gerne als unbequemer Nestbeschmutzer,
notorischer Querulant und Saboteur "gesicherter" wissenschaftlicher Erkenntnisse.
Seine Ansichten und Thesen über die kommerzielle Vermarktung von angstbehafteten
Infektionserkrankungen allerdings entbehren aber durchaus nicht einer gewissen inneren Logik.
Damit befindet er sich zudem in prominenter Gesellschaft:
Auch
Professor Dr.Julius Hackethal machte zu Lebzeiten ähnliche Schlagzeilen
mit seinen kritischen Stellungnahmen und einer wahren Flut von aufgedeckten Skandalen
und Kunstfehlerprozessen innerhalb der medizinischen Zünfte.

Lesen Sie dazu auch mein kurzes Intro: VORSICHT ARZT


H. Meine Meinung

Durch ein globales Netzwerk geschickt ausgeklügelter und manipulierter
Informationen einschließlich frisierter Statistiken und in den offiziellen,
seriösen Wissenspool eingestreuter, pseudowissenschaftlicher
Veröffentlichungen von zweifelhafter Kompetenz
lässt sich in unserer modernen Informationsgesellschaft leicht
eine nahezu perfekte
Verschleierungsmaschinerie realisieren,
die sich durch bestimmte Interessengruppen aus Politik, Wissenschaft, Medizin
und Hochfinanz sowohl national als auch global und u.a. über das Internet
und die neuen Medien letztlich in idealerWeise nutzen lässt,
um erhebliche
finanzielle, sowie auch politische Profite zu erwirtschaften.

Das vorsätzliche Geschäft mit der Angst ist dabei ein optimaler Motor,
obwohl sich das aufgrund der hochkomplexen Zusammenhänge
leider nur vermuten, jedoch kaum beweisen lässt.
Somit wird die
Angst der Menschen zu einem globalen Milliardengeschäft,
bei dem auch durchaus fachfremde, und so gut wie alle Vertreter der neuen
und alten Medien einschließlich der seriösen Tagespresse
als "Trittbrettfahrer" ebenfalls noch ihren gesegneten Profit machen.
Information ist schließlich bares Geld und verkauft sich um so besser,
je mehr Angst und Horrorvisionen im Spiel sind!

In diesem Beitrag habe ich ich ganz bewusst auf zu sehr ins Detail gehende,
medizinisch-fachlich korrekte Abhandlungen über Diagnosen,
Symptome und Übertragungswege verzichtet.
Ich möchte Sie vielmehr
zum Nachdenken über die Gutgläubigkeit und Panikreaktionen
ängstlicher Menschen einladen, welche mit übertriebenem, blindem Vertrauen in Tagespresse,
medizinisch-wissenschaftliche Standesorganisationen, staatliche Gesundheitsbehörden
und nicht zuletzt in eine international agierende Pharmaindustrie überhaupt erst ermöglichen,
dass diese genannten Institutionen
von jeder panikheischenden Veröffentlichung der Medien,
insbesondere der durch die jeweiligen
Regierungen und globale Organisationen
wie etwa die
WHO offiziell ausgerufenen Epidemien oder Pandemien auch weiterhin
finanziell und politisch erheblich profitieren
.
Dies betrifft unter anderem öffentliche Subventionen und Forschungsaufträge.

Zum profitablen
Geschäft mit der Angst gehören aber auch
die Produktion und Vermarktung immer
neuer Chemotherapeutika,
Antibiotika und Impfstoffe sowie nicht zuletzt Diagnostika, mit denen,
vor allem im
offiziellen Rahmen einer Pandemie wie jüngst der Schweinegrippe,
problemlos schier
unglaubliche Gewinne eingefahren werden können!
So sollen nach verschiedenen Pressemeldungen die ersten 40 Millionen Impfdosen
Staat und Krankenkassen in Deutschland zusammen etwa
1 Milliarde Euro kosten!

Tamiflu wird Ende 2009 dem Schweizer Konzern Roche z.B. hochgerechnet vermutlich
rund 2,7 Milliarden Franken (=
1,7 Milliarden Euro) Gewinn eingebracht haben.

Ein "preiswerter"
Schnelltest für H1N1 kann lediglich zwischen Grippe Typ A und Typ B
unterscheiden und kostet zurzeit zwischen
7,40 und 28,70 EURO.

Der genauere PCR-Labortest liefert durch Bestimmung einzelner Gene
des Virus zusätzlich genaue Informationen des jeweilige Subtyps
und ermöglicht somit eine zuverlässige Indentifizierung des eigentlichen Erregers,
schlägt dafür dann aber auch gleich mit
150 Euro zu Buche.

Dass das jeweilige Gebaren der Pharmaindustrie vor allem auf den eigenen Profit ausgerichtet ist
und sich möglicherweise einen Dreck um die tatsächlichen Bedürfnisse und vor allem
die Gesundheit der Patienten schert, ergibt sich schon aus der Tatsache,
dass die EU mittlerweile mittels Razzien intensiv
gegen einige Pharmafirmen ermittelt, die unter dem Verdacht stehen,
aus Profitgründen die Produktion billiger Präparate zu verhindern bzw. zu boykottieren.
In diesem Zusammenhang möchte ich Sie aktuell noch auf den
heftigen Disput bezüglich
des schon seit den
80er Jahren bekannten Neurodermitismedikamentes Regividerm
aufmerksam machen, welches zurzeit Millionen von bislang therapieresistenten
Neurodermitikern neue Hoffnungen macht.
Siehe hierzu auch:

http://www.goyax.de/nachricht/roundup-krebsmedikamente-und-tamiflu-treiben-umsaetze-von-roche_583280
http://de.wikipedia.org/wiki/Cobalamine
http://www.websitewiki.de/Regividerm.de
http://esowatch.com/index.php?title=Regividerm
http://www.scienceblogs.de/weitergen/2009/10/regividerm-die-studien-zur-wirksamkeit.php
http://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/heilung-unerwuenscht-pharmaindustrie-mit-vitamin-b_aid_445502.html
http://www.sueddeutsche.de/kultur/120/491486/text/

Inwiefern Regividerm tatsächlich gegen Neurodermitis wirksam ist und ob eine Vermarktung
von Seiten der Pharmaindustrie bisher lediglich aus profittechnischen Gründen verhindert wurde,
vermag ich zum heutigen Stand meines Wissens noch nicht zu beurteilen.
Unbestritten ist jedoch der höchst
PR-wirksame Wirbel, welcher aktuell seit der ARD-Doku
"
Heilung unerwünscht" vom 19. Oktober 2009 durch die Medien geistert.
Damit wird ganz nebenbei eine kostenlose Mammutwerbung erreicht, welche sich sicherlich
in entsprechenden Umsätzen spiegeln wird, wenn das bisher nur in der Schweiz erhältliche
Medikament nun doch ab Mitte / Ende November 2009 mit der
PZN 5523487
auch auf den europäischen Markt kommt.
Auch Impfungen wurden generell schon immer kontrovers diskutiert.

Siehe dazu:

PRO Impfung

http://www.planger.de/tips67.htm
http://www.maulbeerblatt.com/2009/02/impfschaden/
http://www.welt.de/wissenschaft/medizin/article3324108
http://www.vnr.de/b2c/gesundheit/
http://www.focus.de/gesundheit/

CONTRA Impfung
http://de.wikipedia.org/wiki/Impfschaden
http://esowatch.com/index.php?title=Impfgegner
http://www.impfschaden.info/impfschaeden.htm
http://www.mister-wong.de/
http://www.kersti.de/V0069.HTM

Breit konzipierte Verschleierungstaktiken von Pharmakonzernen bezüglich der tatsächlichen
Wirksamkeit und
möglicher, akuter Nebenwirkungen einschließlich unabsehbarer Spätfolgen
wie Sie dies momentan u.a. am Beispiel der in
Impfstoffadjuvantien enthaltenen,
weltweit sehr umstrittenen Substanzen
Thiomersal und Squalen verfolgen können,
sind dabei sicherlich nicht geeignet, durchaus berechtigte Zweifel und Vorwürfe
von Impfgegnern auszuräumen.So wird das in den USA schon länger verbotene
Squalen
hierzulande
bedenkenlos schon seit 1997 als Immunmodulator bzw. Impfverstärker eingesetzt,
obwohl seit der sog.
Golfkriegskrankheit immerhin einige, wenn auch sehr umstrittene Studien
schwerwiegende Nebenwirkungen auf das Immunsystem mit teilweise irreparablen Schäden
zumindest anzudeuten schienen.
Fakt ist: Fibromyalgien, chronisch-rheumatische Polyarthriden, Neurodermitis,
Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind schon seit Jahren sehr weit verbreitet,
nehmen offenbar ständig zu, und werden nur zu gerne als "Zivilisationskrankheiten"
und Folgen schlechter Einflüsse von Umwelt und Nahrung bis hin zu unmittelbaren
Auswirkungen eines ja mittlerweile für alles verantwortlichen, ominösen Klimawandels abgetan.
Auch wenn sich diesbezüglich eine ursächliche Beteiligung des
Squalens
bisher nicht wirklich verbindlich nachweisen ließ, bleibt doch der
Anschein vorhanden.
Die Möglichkeit, dass
zumindest ein Teil dieser chronischen Beschwerden vielleicht
doch auch auf bisher noch nicht erkannte Impfschäden hinweisen könnten,
ist daher meiner Ansicht nach bisher immer noch nicht hinreichend ausgeräumt.
Dass
solche Gedankengänge der Pharmaindustrie nicht unbedingt angenehm sind,
und nur zu gerne zu "spinnerten Verschwörungstheorien" paranoider Querulanten
diskreditiert werden, muss dann aber auch niemanden wirklich wundern.
Schließlich
wäre ein solcher Sachverhalt, sollte er tatsächlich irgendwann
einmal bewiesen werden, mit milliardenschweren Regressforderungen verbunden.

(Stand: 25. Oktober 2009)

 

DER TECHNODOCTOR


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