Aachener Arzt bringt Naturwissenschaften,

Religionen und Philosophie auf einen Nenner

- Kurzportrait einer naturphilosophischen Buchreihe -

Der Aachener Orthopäde Professor Dr. med. Walter van Laack hält die entscheidenden Zusammenhänge unserer Welt nach wie vor für ein großes Geheimnis. Nichtsdestotrotz fühlen sich heute genauso wie früher nicht wenige Wissenschaftler fast am Ziel jeder Erkenntnis. Sehr viele glauben nur allzu gerne, sämtliche Rätsel unserer Welt mit rein materialistischen Theorien lösen und früher oder später plausibel erklären zu können. Für das Göttliche, für einen immateriellen Geist und eine Seele könne es folglich keinen Platz geben, und der Gedanke an ein Leben nach dem Tod ist für sie längst purer Aberglauben. Somit hätten auch praktisch alle Religionen und schier unzählige philosophische Denkansätze seit Urzeiten ausgedient und wären hinfällig. Bei näherer Betrachtung erweisen sich jedoch eine Menge ihrer sogenannten "Beweise" keineswegs als sehr stichhaltig. Sicher, es gibt heute durchaus begründete Thesen für Ursprung und Struktur unseres Universums. Doch so sehr man uns auch mit Hilfe moderner Medienvielfalt äußerst geschickt Glauben machen möchte, diese Thesen seien nur noch in einigen kleinen Details verbesserungsbedürftig, so wenig abgesichert sind ihre Fundamente tatsächlich. So können Ihnen etwa weder Biologen noch Mediziner sagen, was Leben wirklich ist. Tatsächlich kann Ihnen auch kein einziger noch so renommierter Hirnforscher nur annähernd verlässlich sagen, was es mit unserem Geist oder dem Bewusstsein auf sich hat und wie sie funktionieren, und was zum Beispiel das Wesen tiefer Gefühle oder das Geheimnis eines schönen Bildes, eines traurigen Liedes oder einer wundervollen Symphonie ist. Auf Dr. van Laack wirken alle materialistischen Erklärungsversuche in diesem Zusammenhang sogar geradezu grotesk. Das eigentliche Problem sämtlicher gängiger Modelle, ganz gleich ob sie einerseits aus einzelnen Naturwissenschaften, der Medizin oder aus Psychologie und Soziologie kommen, bzw. andererseits religiöser oder philosophischer Natur sind, liegt für Dr. van Laack darin, dass diese nicht weit genug über den eigenen fachlichen Tellerrand schauen. Der Blick auf allumfassende Wahrheit wird damit aber unweigerlich verwehrt. Hierfür liefert er ein schönes, wohl altes buddhistisches Gleichnis, das der englische Dichter Geoffrey Saxe im 19. Jahrhundert neu erwärmte: Er beschreibt darin sechs Blinde, die sich ein Bild von einem Elefanten machen wollen. Alle betasten das Tier und sind fest davon überzeugt, nun über seine Beschaffenheit und sein Aussehen genau Bescheid zu wissen. Dabei entgeht ihnen allerdings, dass sie alle immer nur einen jeweils kleinen Teil des Tieres wahrgenommen haben, so wie heutzutage in der Regel der Mathematiker nur die Mathematik oder der Chemiker nur die Chemie sieht, u.s.w. Der erste Blinde meint daher, eine Wand vor sich zu haben. Der zweite, der nur den Stoßzahn befühlt, glaubt, es handele sich dabei um einen Speer. Der dritte hält das Tier wegen seines Rüssels für eine große Schlange und der vierte aufgrund seines stämmigen Beines für einen Baum. Der fünfte, der nur das Ohr des Elefanten ertasten kann, hält diesen für einen Fächer und der sechste schließlich, der allein den Schwanz gefühlt hat, vermutet darunter ein Seil. Am Ende streiten sie sich darüber wer denn nun Recht hätte. Über viele Jahrhunderte sahen sich große Philosophen zu Recht dazu auserkoren, das bis dahin noch gut überschaubare Wissen über die Welt in der sie lebten und die jede Kultur dominierenden religiösen Dogmen in Einklang zu bringen. Heute neigt man selbst unter vielen Theologen und Philosophen fast nur noch dazu, den Naturwissenschaften mit ihren modernen und nun kaum noch überschaubaren neuen Dogmen blind zu vertrauen. Das Denken und Philosophieren über vielleicht sinnvolle Gemeinsamkeiten und Zusammenhänge zwischen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und zentralen religiösen Überlieferungen, die beiden Polen zu einem besseren Verständnis helfen könnten, geriet dabei immer mehr in den Hintergrund – nicht zuletzt deshalb, weil letztere heute keine Gültigkeit mehr haben sollen. Viele Vorstellungen, die gleichwohl dem Menschen ganz offensichtlich bereits seit Anbeginn seiner Existenz innewohnen, werden inzwischen sträflich missachtet – und das, obwohl es gegen sie tatsächlich keinen einzigen echten Beweis gibt. Dr. van Laack hat über viele Jahre hinweg einen ganz neuen und in dieser Form und Ausgestaltung bisher einzigartigen Versuch gewagt, die gesicherten Erkenntnisse von Physik, Kosmologie, Chemie, Biologie und Medizin mit den weltweit alles entscheidenden Kernvorstellungen sämtlicher Religionen und den nach seiner Ansicht dabei überzeugendsten philosophischen Denkansätzen seit Laotse und den weisen alten Griechen unter einen Hut zu bringen. Seine Ideen räumen zugleich auf mit einigen oft auch für Fachleute nicht immer leicht verständlichen Theorien und sogar hingenommenen Widersprüchen. Für ihn sind diese zumeist nur die Folge wenig koordinierter und keineswegs immer zwingender Interpretationen echter Forschungsergebnisse. Und so kompliziert sich auch schließlich unsere Welt im Laufe von unermesslichen Zeiträumen zu entwickeln scheint, letztlich dürfte wohl alles auf recht einfache Prinzipien zurückzuführen sein. Mit unserer Welt ist es, so Dr. van Laack, wie mit dem Origami, der japanischen Kunst des Papierfaltens: einige grundsätzlich einfache Handgriffe schaffen, richtig kombiniert, bald großartige Kunstwerke. Doch solche Handgriffe benötigen eine führende Hand und entstehen nicht aus sich selbst heraus. In seinen Büchern, vor allem auch mit seiner neuen dreiteiligen Buchreihe "Eine bessere Geschichte unserer Welt", stellt Dr. van Laack sein umfassendes, alternatives Weltmodell verständlich und spannend dar. Es ist der einzigartige Versuch einer homogenen und fachübergreifenden Synthese von Materie und Geist, von Leben und Tod, von der Welt, in der wir leben, und einer schöpferischen, einer geistigen Intelligenz, die der Christ Gott, der Mohammedaner Allah, der Indianer Manitu oder der Hinduist Brahman nennt.


Naturphilosophische Bücherliste von
Professor Dr. med. Walter van Laack:

Deutsch

 

Der Roman:
"Unser Schlüssel zur Ewigkeit"


ISBN 978-3-936624-16-8, 316 Seiten (Softcover)
E-Book unter ISBN 978-3-936624-27-4


Schnittstelle Tod -
Aufbruch zu neuem Leben?

ISBN 978-3-936624-10-6 148 S., Paperback, (2010)


Mit Logik die Welt begreifen

In zwei Varianten erhältlich :
ISBN 3-936624-04-6, Taschenbuch (SC), 380 S., (2005)
ISBN, 3-936624-07-0, Festeinband (HC), 380 S. (2005)


Wer stirbt ist nicht tot

ISBN 3-936624-00-3, Taschenbuch (SC),
312 S., (2003)


ISBN 3-936624-02-X, Festeinband (HC),
312 S., (2003)


Wer stirbt ist nicht tot

ISBN 978-3-936624-12-0, Taschenbuch (SC), 272 S.,

(Komplett überarbeitete und erweiterte Ausgabe 2011)

ISBN 978-3-936624-13-7, Festeinband (HC), 272 S.,

(Komplett überarbeitete und erweiterte Auflage 2011)

 


Eine bessere Geschichte unserer Welt

Band 3, "Der Tod"

Taschenbuch (SC), ab Mitte 2002 erhältlich

Band 2, "Das Leben"

ISBN 3-8311-2114-1, Taschenbuch (SC),

248 S., (2001)

Band 1, "Das Universum"

ISBN 3-8311-0345-3, Taschenbuch (SC),

196 S. (2000)


Der Schlüssel zur Ewigkeit

1. Auflage (1999/2000), HC, ISBN 3-9805239-4-2,

als Taschenbuch (SC):ISBN 3-9805239-5-0

2. komplett überarbeitete Auflage (2000), 288 S.,

SC, ISBN 3-89811-819-3


Plädoyer für ein Leben nach dem Tod

und eine etwas andere Sicht der Welt"

1. Auflage (1999), ISBN 3-9805239-2-6,

448 S., Festeinband (HC)

2. komplett überarbeitete Auflage (2000), 448 S.,

SC, ISBN 3-89811-818-5


Schnittstelle Tod -
Was spricht für unser Weiterleben?

Tagungsband zum gleichnamigen Seminar vom 09.11.2013

ISBN 978-3-936624-19-9, 100 S. (SC)

Erscheinungstermin: 14. Februar 2014



Im November 2009 und 2011 fanden in Aachen die ersten beiden Tagungen zu Nahtoderfahrungen (NTE), Tod und der Frage statt, „gibt es vielleicht ein Danach?“.
Beide waren ein großer Erfolg, so dass sich viele Interessierte im November 2013 zum dritten Seminar in Aachen trafen.
Aus den Vorträgen des Aachener Seminars 2013 entstand dieser Tagungsband. Sie sind nun herzlich eingeladen, den interessanten Vorträgen und Demonstrationen
(vielleicht ja noch einmal) zu folgen.


Englisch

 

Key To Eternity

ISBN 3-8311-0344-5, Softcover (SC),

256 p. (2000)

 

A Better History of Our World

Vol. 1, "The Universe"

ISBN 3-8311-1490-0, Softcover (SC),

188 p. (2001)

Vol. 2, "Life"

ISBN 3-8311-2597-X, Softcover (SC)

available February 2002

Vol. 3, "Death"

Softcover, available in 2003

 


Bitte besuchen Sie auch diese Seiten:

www.vanLaack-Buch.de

van-Laack.com

 


Anm.:
Am 21. Juli 2004 wurde Dr.Walter van Laack vom Rektor der FH Aachen im Beisein der Prorektorin, des Kanzlers und des zuständigen Dekans für Biomedizinische Technik zum Professor ernannt.

Bitte beachten Sie:

Leider kann es vorkommen, dass bestimmte hier empfohlene Ausgaben bereits in Neuauflage erschienen
und damit in der alten Version nicht mehr lieferbar sind.
Eine stets aktuelle Bücherliste finden Sie daher hier:
www.vanlaack-buch.de/buecher-books/

 

Zusatz zum Disclaimer:


Mit Professor van Laack verbinden mich eine gemeinsame Kindheit und langjährige Freundschaft.
Alle hier angegebenen Preise haben daher rein informativen Charakter und sind weder verbindlich,
noch vom Autor auf meinen Seiten als bezahlte Werbung geschaltet.
Für Bestellungen wenden Sie sich bitte an den Buchhandel oder die Webseiten des Autors.

DER TECHNODOCTOR


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